Stefan Schiefer

Heilpraktiker für Psychotherapie

my HypnoTherapie

Hypnose Therapie kann zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen

Hypnotherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode in der Tiefenentspannung. Sie wird u.a. zur Behandlung bei Beschwerden auf seelischer Ebene und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte bei körperlichen Erkrankungen eingesetzt.

Wo kann u.a. die Hypnotherapie eingesetzt werden?

  • zur Stressreduktion
  • zur Tiefenentspannung
  • bei leichten Depressionen und bei Zwängen
  • bei Selbstunsicherheit, Erröten
  • zur Schmerzbewältigung
  • bei Schlafstörungen
  • zur Leistungssteigerung
  • bei sexuellen Störungen
  • zum Auflösen von Blockaden
  • zur Zielerreichung
  • bei Ängsten, z.B. Prüfungsängste, soziale Ängste, Autofahren, Zahnarzt, Flugangst …
  • und vieles mehr…

Wie kann es zu Verbesserungen von einigen Symptomen durch die Hypnotherapie kommen?

In einem entspannten, hypnotischen Zustand kommt der Hypnotiseur in die tiefen Ebenen des Unterbewusstseins und kann hier gezielt arbeiten. Durch das Erfahren innerer positiver Zustände (Ressourcen) wird meist ein Gefühl von Stabilität, Hoffnung und Zuversicht erlebt. Der Therapeut begleitet Sie auf dem Weg, Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, sowie selbstkritische und negative Gedanken zu reduzieren. Um die gewünschten Resultate zu erreichen ist ihre aktive Mitarbeit sehr entscheidend. Hypnotherapie ist immer gemeinsame Arbeit und wirkt am besten, wenn Sie sich auf die Hypnose ganz einlassen.

Was unterscheidet die Begriffe Hypnose und Hypnotherapie?

Die beiden Begriffe werden oft verwechselt. Die Hypnose stellt einen Bewusstseinszustand in tiefer Entspannung dar. Durch eine Induktion gelangen Sie in eine Hypnose bzw. in hypnotische Trance, in der er weder schlafend, willen- noch bewusstlos ist. Die Hypnose ist ein Zustand wie man ihn von Tagträumen, kurz vor dem Einschlafen und vor dem Aufwachen kennt. Sie behalten jederzeit die eigene Kontrolle und können die Hypnose jederzeit wieder verlassen. Sie bekommen jedes gesprochene Wort mit. In diesem Bewusstseinszustand arbeiten wir mit Kreativität, Vorstellungskraft und Gefühlen. Die Hypnotherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren und beschäftigt sich mit unbewussten Abläufen. Im März 2006 wurde sie als eine wissenschaftlich fundierte, psychotherapeutische Methode anerkannt. Der Therapeut nutzt die Hypnose als einen Weg ins Unterbewusstsein, um dort Heilungsprozesse zu fördern.

Was ist das Unterbewusstsein?

Im Unterbewusstsein sind unter anderem alle unsere Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücke, Motive und Handlungsabläufe gespeichert. Unterbewusst sind alle diese Elemente in unserer Psyche aktiv. Die meisten Vorgänge in unserem Leben werden durch das Unbewusste gesteuert. Ein Beispiel ist das so genannte Bauchgefühl. Das Unterbewusstsein verarbeitet bis zu 50 Millionen Informationen pro Sekunde. Ca. 3% unserer Entscheidungen sind willentlich.

Welche Personen sollten nicht hypnotisiert werden?

  • Kinder unter vier Jahren
  • Personen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • bei schweren Persönlichkeitsstörungen
  • bei Psychosen wie z.B. Schizophrenie, Manie

Vorsicht geboten ist bei Einnahme bestimmter Medikamente, Drogen und Alkohol, bei Schwangerschaft, Herz- und Kreislaufproblemen, bei Schlaganfall und niedrigem Blutdruck. Die tiefe Entspannung kann bei Epilepsie einen epileptischen Anfall begünstigen. Vor der Hypnotherapie sollte mit einem Arzt Absprache gehalten werden.

Dieses Gütesiegel dürfen nur Therapeuten und Coaches verwenden, die an einer hochwertigen Hypnosetherapie-Ausbildung teilgenommenn und alle Ausbildungsziele erreicht haben. Ähnlich wie ein Qualitätsstempel demonstriert das Gütesiegel das Erreichen eines hohen Ausbildungsstandes im Bereich der Hypnose und der ursachenorientierten Hypnosetherapie. Ihr Therapeut oder Coach ist berechtigt, das Gütesiegel des Deutschen Instituts für Klinische Hypnose zu führen.

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